Wir führen ab sofort eine vollumfängliche Herstellerdiagnose für folgende Marken durch:
VW, AUDI, SEAT, SKODA, BMW, Ford und Mercedes.

Vollumfängliche Herstellerdiagnose

Wir sind in der Lage bei allen Modellen des Herstellers BMW und der kompletten VAG-Gruppe eine vollumfängliche Herstellerdiagnose durchzuführen.

Wir sind als unabhängiger Spezialist beim Fahrzeughersteller angebunden und können Ihnen folgende Arbeiten anbieten:

  • Geführte Fehlersuche durchführen

  • Software-Version-Management (Updates durchführen)

  • Steuergeräte flashen und programmieren

  • Schlüsselprogrammierungen und -freischaltungen

  • Wegfahrsperren programmieren

  • Tagesaktuelle Wartungspläne erstellen

  • Kombiinstrumente anpassen

Unsere Angebote

Reifenmontage Stahlfelge11,00€
Reifenmontage Alufelge13,49€
Mehraufwand Reifenmontage Runflat3,50€
Reifen instand gesetzt inkl. Material23,90€
Mehraufwand Reifenmontage ab 18“3,50€
Radsatz gewuchtet inkl. Material19,90€
4 Sommerräder angebaut inkl. Radnabenreinigung19,90€
4 Winterräder angebaut inkl. Radnabenreinigung19,90€
Felgenreinigung Radsatz inkl. Trocknung per Hand14,90€
Einlagerung Satz Winterräder für eine Saison19,90€
Einlagerung Satz Sommerräder für eine Saison19,90€
Desinfektion Klimaanlage29,90€
Klimaservice durchgeführt zzgl. Material49,90€
Achsvermessung inkl. Einstellarbeiten ohne Zusatzarbeiten69,90€
Scheinwerfer einstellen nach Herstellervorgaben ( Xenon )25,00€
Scheinwerfer einstellen nach Herstellervorgabe ( LED )49,00€
Mietfahrrad E-Bike pro Tag19,90€
Mietfahrradträger pro Tag6,00€
Mietdachbox pro Tag7,00€
Mietschneekette Woche19,00€

So erreichen Sie uns

Car Service Schkeuditz
Drischmann & Richardt GmbH
Am Roßberg 7
04435 Schkeuditz

Öffnungszeiten

Mo-Fr:07.00 – 18.00 Uhr
Sa:09.00 – 12.00 Uhr

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Wohnmobilvermietung

Wohnmobilvermietung Schkeuditz bei Leipzig

Aktuelles

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Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.

Das sollten Camper vor dem ersten Wohnmobil-Trip wissen

Keine Scheu vor dem großen Auto: Aufgrund der hohen entspannten Sitzposition und den geraden Fahrzeugkanten sind Wohnmobile oftmals sogar leichter zu fahren als Autos, wie die ADAC Autovermietung schreibt.
Bei der Planung der Reise sollte aber auf die vielen Kosten geachtet werden. Ins Geld gehen beispielsweise das Tanken, die Maut oder auch Fähren. Fährpreise richten sich unter anderem nach der Länge des Reisemobils. So kann teilweise in Skandinavien gespart werden, indem das Wohnmobil eine Länge von 6 Metern nicht überschreitet. Das Ausweichen auf touristisch zumeist attraktive Nebenstraßen spart Nerven, Stauzeit und Mautkosten.
Auch packen für den ersten Urlaub mit dem Wohnmobil will geplant sein. Wichtig könnten sein:

- Papiere (Pass, Führerschein, Versicherungskarte, Auslandskrankenschutz, Kreditkarte)
- Reiseapotheke (inkl. Desinfektionsspray und Anti-Mückenmittel)
- Hygieneartikel (inkl. Toilettenpapier und Sonnenschutz)
- Taschenmesser, Schere, Kerzen, Taschenlampe, Outdoor-Lampe, Batterien Ladegeräte, Handy, Kamera, CEE Stromkabel, Adapter, Kabeltrommel etc.
- Verpflegung am besten auslaufsicher verpackt
- Geschirrspülmittel, Handwaschmittel, Müllbeutel
- Campingstühle und Tisch, Wäscheleine
- Decken und Bettzeug
-Kleidung und Schuhwerk
- Geschirr und Kochutensilien – auch Korkenzieher, Flaschen- und Dosenöffner sowie Schneidebrett und Spülschüssel gehören an Bord

Das leichte Gepäck kann problemlos unter dem Dach verstaut werden. Schwere Ladung wie Getränke, Konserven und Tetrapacks dagegen immer unten und am besten in Achsnähe lagern, damit beim Fahrzeug der Schwerpunkt stimmt. Das Gewicht der Zuladung summiert sich sehr schnell. Es sollte stets auf den erlaubten Maximalwert geachtet werden.

In der Hochsaison ist spontanes Stellplatz-Hopping in Regionen am Mittelmeer oder in den Bergen nur bedingt möglich. Ideal für die ersten Ferien im Wohnmobil sind dort die Monate April, Mai und September/Oktober. Oder man weicht auf andere Urlaubsregionen aus wie innerdeutsche Ziele oder osteuropäische Länder (Polen, Tschechien, Ungarn).
Die Auswahl der Route ist für einen entspannten Urlaub ebenfalls entscheidend. Viele Serpentinen, schmale Tunnel, enge Gassen stellen Anfänger vor Herausforderungen.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camper #womobi #wohnmobil

Bildquelle: Pixabay
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19 Stunden her

Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?  Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.  Das sollten Camper vor dem ersten Wohnmobil-Trip wissen  Keine Scheu vor dem großen Auto: Aufgrund der hohen entspannten Sitzposition und den geraden Fahrzeugkanten sind Wohnmobile oftmals sogar leichter zu fahren als Autos, wie die ADAC Autovermietung schreibt.
Bei der Planung der Reise sollte aber auf die vielen Kosten geachtet werden. Ins Geld gehen beispielsweise das Tanken, die Maut oder auch Fähren. Fährpreise richten sich unter anderem nach der Länge des Reisemobils. So kann teilweise in Skandinavien gespart werden, indem das Wohnmobil eine Länge von 6 Metern nicht überschreitet. Das Ausweichen auf touristisch zumeist attraktive Nebenstraßen spart Nerven, Stauzeit und Mautkosten.
Auch packen für den ersten Urlaub mit dem Wohnmobil will geplant sein. Wichtig könnten sein:  - Papiere (Pass, Führerschein, Versicherungskarte, Auslandskrankenschutz, Kreditkarte) 
- Reiseapotheke (inkl. Desinfektionsspray und Anti-Mückenmittel) 
- Hygieneartikel (inkl. Toilettenpapier und Sonnenschutz) 
- Taschenmesser, Schere, Kerzen, Taschenlampe, Outdoor-Lampe, Batterien Ladegeräte, Handy, Kamera, CEE Stromkabel, Adapter, Kabeltrommel etc. 
- Verpflegung am besten auslaufsicher verpackt 
- Geschirrspülmittel, Handwaschmittel, Müllbeutel 
- Campingstühle und Tisch, Wäscheleine 
- Decken und Bettzeug 
-Kleidung und Schuhwerk 
- Geschirr und Kochutensilien – auch Korkenzieher, Flaschen- und Dosenöffner sowie Schneidebrett und Spülschüssel gehören an Bord  Das leichte Gepäck kann problemlos unter dem Dach verstaut werden. Schwere Ladung wie Getränke, Konserven und Tetrapacks dagegen immer unten und am besten in Achsnähe lagern, damit beim Fahrzeug der Schwerpunkt stimmt. Das Gewicht der Zuladung summiert sich sehr schnell. Es sollte stets auf den erlaubten Maximalwert geachtet werden.  In der Hochsaison ist spontanes Stellplatz-Hopping in Regionen am Mittelmeer oder in den Bergen nur bedingt möglich. Ideal für die ersten Ferien im Wohnmobil sind dort die Monate April, Mai und September/Oktober. Oder man weicht auf andere Urlaubsregionen aus wie innerdeutsche Ziele oder osteuropäische Länder (Polen, Tschechien, Ungarn).
Die Auswahl der Route ist für einen entspannten Urlaub ebenfalls entscheidend. Viele Serpentinen, schmale Tunnel, enge Gassen stellen Anfänger vor Herausforderungen.  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camper #womobi #wohnmobil  Bildquelle: Pixabay

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

Eine bessere Atmosphäre im Straßenverkehr startet bei einem selbst

Die Straßenverkehrsordnung regelt in § 1: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Diese Grundregel fristet im Gedächtnis vieler Menschen leider ein Schattendasein, wie die „Deutsche Verkehrswacht (DVW)“, eine der ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands, feststellt. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto – das Verkehrsaufkommen wächst stetig, Straßen sind nicht nur zu Stoßzeiten voll; die Zahl der Unfälle war 2016 auf einem Rekordhoch. Viele Verkehrsteilnehmer sind ungeduldig oder unaufmerksam, aus welchem Grund auch immer, sie missachten wichtige Verkehrsregeln, die nichts anderes sind als Umgangsformen. In der wachsenden Anspannung geraten sie auch aneinander, denn manchmal erscheinen die eigenen Bedürfnisse und das eigene ungehinderte Fortkommen wichtiger als das der anderen.
Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a. D.: „In einem sicheren Straßenverkehr hat Egoismus keinen Platz. Alle stehen in der Verantwortung, niemanden unnötig zu gefährden oder zu belästigen. Verkehrsregeln sind Benimm-Regeln, und gutes Benehmen scheint auf der Straße aus der Mode zu kommen.“
Besonders Radfahrer und Autofahrer geraten häufig in Konflikt. Sie müssen sich oft den Platz auf der Straße unmittelbar teilen, wobei Autos der Sache nach wesentlich mehr Platz brauchen und diesen den Radfahrern „wegnehmen“, genauso ihre ungehinderte rasche Fortbewegungsmöglichkeit. Diese holen sich Radfahrer dadurch zurück, dass sie sich an Autos vorbeischlängeln – in durchaus riskanten Manövern. Spannungen, nicht selten Beschimpfungen und Nötigungen sind die Folge.
Zu Missverständnissen und gefährlichen Situationen kommt es häufig auch dort, wo sich die Wege von Auto- und Fahrradfahrern schneiden, unter anderem bei Ausfahrten und in Abbiegesituationen. Die Radfahrer sind hier bei einer Kollision gefährdet, denn im Gegensatz zum Autofahrer sind sie ungeschützt. Differenzen, die entstehen, weil ein Autofahrer beispielsweise hektisch abbiegt ohne den umliegenden Verkehr im Blick zu haben oder ein Radfahrer bei roter Ampel über die Kreuzung fährt, sind vermeidbar. Mit etwas mehr Gelassenheit aller Beteiligten können Unfälle verhindert werden.
Bodewig: „Um das Konfliktpotential und auch das Unfallrisiko zu senken, muss auf der Straße ein Miteinander herrschen und kein Gegeneinander. Die Frage lautet darum nicht, was der andere tun muss, damit ich bequem ankomme, sondern was jeder tun kann, dass alle sicherer unterwegs sind. Dafür muss sich jeder auch mal zurücknehmen können.“

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #rücksicht #vorsichtstattnachsicht

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2 Tage her

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?  In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.  Eine bessere Atmosphäre im Straßenverkehr startet bei einem selbst  Die Straßenverkehrsordnung regelt in § 1: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Diese Grundregel fristet im Gedächtnis vieler Menschen leider ein Schattendasein, wie die „Deutsche Verkehrswacht (DVW)“, eine der ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands, feststellt. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto – das Verkehrsaufkommen wächst stetig, Straßen sind nicht nur zu Stoßzeiten voll; die Zahl der Unfälle war 2016 auf einem Rekordhoch. Viele Verkehrsteilnehmer sind ungeduldig oder unaufmerksam, aus welchem Grund auch immer, sie missachten wichtige Verkehrsregeln, die nichts anderes sind als Umgangsformen. In der wachsenden Anspannung geraten sie auch aneinander, denn manchmal erscheinen die eigenen Bedürfnisse und das eigene ungehinderte Fortkommen wichtiger als das der anderen.
Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a. D.: „In einem sicheren Straßenverkehr hat Egoismus keinen Platz. Alle stehen in der Verantwortung, niemanden unnötig zu gefährden oder zu belästigen. Verkehrsregeln sind Benimm-Regeln, und gutes Benehmen scheint auf der Straße aus der Mode zu kommen.“
Besonders Radfahrer und Autofahrer geraten häufig in Konflikt. Sie müssen sich oft den Platz auf der Straße unmittelbar teilen, wobei Autos der Sache nach wesentlich mehr Platz brauchen und diesen den Radfahrern „wegnehmen“, genauso ihre ungehinderte rasche Fortbewegungsmöglichkeit. Diese holen sich Radfahrer dadurch zurück, dass sie sich an Autos vorbeischlängeln – in durchaus riskanten Manövern. Spannungen, nicht selten Beschimpfungen und Nötigungen sind die Folge.
Zu Missverständnissen und gefährlichen Situationen kommt es häufig auch dort, wo sich die Wege von Auto- und Fahrradfahrern schneiden, unter anderem bei Ausfahrten und in Abbiegesituationen. Die Radfahrer sind hier bei einer Kollision gefährdet, denn im Gegensatz zum Autofahrer sind sie ungeschützt. Differenzen, die entstehen, weil ein Autofahrer beispielsweise hektisch abbiegt ohne den umliegenden Verkehr im Blick zu haben oder ein Radfahrer bei roter Ampel über die Kreuzung fährt, sind vermeidbar. Mit etwas mehr Gelassenheit aller Beteiligten können Unfälle verhindert werden.
Bodewig: „Um das Konfliktpotential und auch das Unfallrisiko zu senken, muss auf der Straße ein Miteinander herrschen und kein Gegeneinander. Die Frage lautet darum nicht, was der andere tun muss, damit ich bequem ankomme, sondern was jeder tun kann, dass alle sicherer unterwegs sind. Dafür muss sich jeder auch mal zurücknehmen können.“  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #rücksicht #vorsichtstattnachsicht  Bildquelle: Pixabay

Gefährliches Frostschutzmittel: Was sollten Eltern wissen?

Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Die meisten Mittel enthalten Ethylenglykol oder Stoffe auf Ethylen-Basis. Sie senken den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindern so, dass diese gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol und Ethylen haben auch eine zweite Seite: Sie sind schon in geringen Mengen giftig. Darauf weist die Aktion „Das Sichere Haus (DSH)“, Hamburg, hin.

Frostschutzmittel: Vor allem Kinder stark gefährdet

„Wer mehr als einen Schluck der Frostschutzflüssigkeiten trinkt, riskiert Vergiftungen mit Atmungs- und Nierenfunktionsstörungen“, sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der DSH. Tückisch ist, dass die Anzeichen für eine Vergiftung wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Erbrechen erst zeitverzögert auftreten. Oft werden diese Symptome dann nicht mehr mit dem Frostschutzmittel in Verbindung gebracht.
Gefährdet sind vor allem Kinder, die den oft süßlich riechenden und attraktiv eingefärbten Frostschutz mit trinkbarer Limonade verwechseln können. Deshalb müssen Frostschutzmittel stets in der Originalverpackung an einem Ort lagern, den Kinder nicht erreichen können.

Erste Hilfe bei Vergiftungen mit Frostschutzmitteln:

- Gabe von Medizinkohle: Kohlekompretten saugen das Gift im Magen auf. Es wird auf natürlichem Wege ausgeschieden.
- Anruf in einem Giftinformationszentrum. Dabei den Frostschutzmittel-Behälter zur Hand haben, damit die Zusammensetzung geklärt werden kann.
- Bei Haut- und Augenkontakt: mit Wasser abwaschen oder ausspülen.
- Bei Symptomen wie Erbrechen oder Atemnot sofort den Rettungsdienst rufen (112).

Frostschutz und Kühlflüssigkeit: Warum ist die Farbe so wichtig?

Die Kühlflüssigkeit des Motors muss vor Durchfrieren mittels eines Zusatzes von Frostschutz geschützt sein. Es sollte vor dem Winter kontrolliert werden, bis zu wieviel Minusgraden sie das System schützt. Das kann bei einem ebenso umfangreichen wie wichtigen Wintercheck in der Werkstatt erledigt werden. Wird festgestellt, dass zu wenig Frostschutz eingefüllt ist, muss anhand der auf dem Kanister vorhandenen Umrechnungstabelle entsprechend nachgefüllt werden. So garantiert etwa ein 55-prozentiger Anteil eine Frostsicherheit bis -45 Grad Celsius. Eine Überdosierung bringt keinen Vorteil und sollte vermieden werden. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Farbe des Frostschutzmittels gelenkt werden: Es muss die gleiche Farbe haben wie die im Kühler vorhandene Flüssigkeit, also blau, rot oder grün. Sie darf nicht gemischt werden, da sie speziell auf das jeweilige Fahrzeug angepasst ist. Wer nicht auf Frostschutzmittel achtet, sollte wissen: Friert der Kühler ein, ist die Weiterfahrt gestoppt und eine Reparatur fällig.
Wie wichtig ausreichend frische Bremsflüssigkeit ist, versteht sich von selbst. Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, das heißt, sie zieht Wasser an. Wird der Wasseranteil zu hoch, kann die Bremsanlage unter Umständen komplett ausfallen, und so der Tritt aufs Pedal ins Leere gehen. Wichtig außerdem: Einen Blick auf den Termin für den nächsten Ölwechsel werfen.
Ebenfalls absolutes Muss in der kalten Jahreszeit: Immer für ausreichend Frostschutz im Wischwasser sorgen. Am besten bei jeder Fahrt zur Tankstelle überprüfen. Je nach Witterung sollte der Schutz bis mindestens minus 10, besser bis minus 20 Grad Celsius reichen. Für klare Sicht sorgen auch neue Wischerblätter. Hinterlassen die Scheibenwischer einen Schmierfilm, erst einmal überprüfen, ob Scheibe und Gummis wachs- und fettfrei sind. Dazu beides mit Alkohol reinigen. Schmieren die Wischer dann immer noch: Austauschen!

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #winter #frost #frostschutz #eltern

Bildquelle: Pixabay
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3 Tage her

Gefährliches Frostschutzmittel: Was sollten Eltern wissen?  Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Die meisten Mittel enthalten Ethylenglykol oder Stoffe auf Ethylen-Basis. Sie senken den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindern so, dass diese gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol und Ethylen haben auch eine zweite Seite: Sie sind schon in geringen Mengen giftig. Darauf weist die Aktion „Das Sichere Haus (DSH)“, Hamburg, hin.  Frostschutzmittel: Vor allem Kinder stark gefährdet  „Wer mehr als einen Schluck der Frostschutzflüssigkeiten trinkt, riskiert Vergiftungen mit Atmungs- und Nierenfunktionsstörungen“, sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der DSH. Tückisch ist, dass die Anzeichen für eine Vergiftung wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Erbrechen erst zeitverzögert auftreten. Oft werden diese Symptome dann nicht mehr mit dem Frostschutzmittel in Verbindung gebracht.
Gefährdet sind vor allem Kinder, die den oft süßlich riechenden und attraktiv eingefärbten Frostschutz mit trinkbarer Limonade verwechseln können. Deshalb müssen Frostschutzmittel stets in der Originalverpackung an einem Ort lagern, den Kinder nicht erreichen können.  Erste Hilfe bei Vergiftungen mit Frostschutzmitteln:  - Gabe von Medizinkohle: Kohlekompretten saugen das Gift im Magen auf. Es wird auf natürlichem Wege ausgeschieden. 
- Anruf in einem Giftinformationszentrum. Dabei den Frostschutzmittel-Behälter zur Hand haben, damit die Zusammensetzung geklärt werden kann. 
- Bei Haut- und Augenkontakt: mit Wasser abwaschen oder ausspülen. 
- Bei Symptomen wie Erbrechen oder Atemnot sofort den Rettungsdienst rufen (112).  Frostschutz und Kühlflüssigkeit: Warum ist die Farbe so wichtig?  Die Kühlflüssigkeit des Motors muss vor Durchfrieren mittels eines Zusatzes von Frostschutz geschützt sein. Es sollte vor dem Winter kontrolliert werden, bis zu wieviel Minusgraden sie das System schützt. Das kann bei einem ebenso umfangreichen wie wichtigen Wintercheck in der Werkstatt erledigt werden. Wird festgestellt, dass zu wenig Frostschutz eingefüllt ist, muss anhand der auf dem Kanister vorhandenen Umrechnungstabelle entsprechend nachgefüllt werden. So garantiert etwa ein 55-prozentiger Anteil eine Frostsicherheit bis -45 Grad Celsius. Eine Überdosierung bringt keinen Vorteil und sollte vermieden werden. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Farbe des Frostschutzmittels gelenkt werden: Es muss die gleiche Farbe haben wie die im Kühler vorhandene Flüssigkeit, also blau, rot oder grün. Sie darf nicht gemischt werden, da sie speziell auf das jeweilige Fahrzeug angepasst ist. Wer nicht auf Frostschutzmittel achtet, sollte wissen: Friert der Kühler ein, ist die Weiterfahrt gestoppt und eine Reparatur fällig.
Wie wichtig ausreichend frische Bremsflüssigkeit ist, versteht sich von selbst. Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, das heißt, sie zieht Wasser an. Wird der Wasseranteil zu hoch, kann die Bremsanlage unter Umständen komplett ausfallen, und so der Tritt aufs Pedal ins Leere gehen. Wichtig außerdem: Einen Blick auf den Termin für den nächsten Ölwechsel werfen.
Ebenfalls absolutes Muss in der kalten Jahreszeit: Immer für ausreichend Frostschutz im Wischwasser sorgen. Am besten bei jeder Fahrt zur Tankstelle überprüfen. Je nach Witterung sollte der Schutz bis mindestens minus 10, besser bis minus 20 Grad Celsius reichen. Für klare Sicht sorgen auch neue Wischerblätter. Hinterlassen die Scheibenwischer einen Schmierfilm, erst einmal überprüfen, ob Scheibe und Gummis wachs- und fettfrei sind. Dazu beides mit Alkohol reinigen. Schmieren die Wischer dann immer noch: Austauschen!  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #winter #frost #frostschutz #eltern  Bildquelle: Pixabay
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