Wir führen ab sofort eine vollumfängliche Herstellerdiagnose für folgende Marken durch:
VW, AUDI, SEAT, SKODA, BMW, Ford und Mercedes.

Liebe Kunden,
Wir, Ihr Bosch Car Service, möchten Ihnen versichern, dass wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kunden sehr ernst nehmen. Wir führen unser Geschäft gemäß den Empfehlungen der Bundesregierung wie gewohnt, jedoch mit erhöhten Hygienestandards, fort, um das Risiko der weiteren Ausbreitung des Virus zu minimieren.

Das bedeutet:

  • Wir schränken den Körperkontakt ein, indem wir etwa keine Hände schütteln
  • Wir versuchen, einen Abstand von zwei Metern zu unseren Kunden einzuhalten
  • Bei ausnahmslos allen Arbeitsgängen, die wir an Ihrem Auto durchführen, tragen wir Handschuhe
  • Wir reinigen Lenkrad, Türgriffe, Autoschlüssel usw. vor der Rückgabe
  • Wir reinigen die Werkstatt, Türgriffe, Kunden- und Arbeitsbereiche noch intensiver und häufiger als üblich
  • Wir waschen uns regelmäßig die Hände und desinfizieren diese mit Handdesinfektionsmittel
  • Kunden dürfen weiterhin gerne den Empfang betreten, die Werkstatt jedoch leider nicht

Wie üblich, hat die Sicherheit unserer Kunden höchste Priorität. Deshalb halten wir uns genauestens an die Empfehlungen der Bundesregierung und werden alle zur Bekämpfung des Virus notwendigen Schritte ergreifen.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Diese Maßnahmen dienen Ihrem eigenen Schutz sowie der Sicherheit unserer Mitarbeiter. Falls erforderlich, bieten wir auch gerne an, Ihr Auto abzuholen und zurückzubringen.

Vollumfängliche Herstellerdiagnose

Wir sind in der Lage bei allen Modellen des Herstellers BMW und der kompletten VAG-Gruppe eine vollumfängliche Herstellerdiagnose durchzuführen.

Wir sind als unabhängiger Spezialist beim Fahrzeughersteller angebunden und können Ihnen folgende Arbeiten anbieten:

  • Geführte Fehlersuche durchführen

  • Software-Version-Management (Updates durchführen)

  • Steuergeräte flashen und programmieren

  • Schlüsselprogrammierungen und -freischaltungen

  • Wegfahrsperren programmieren

  • Tagesaktuelle Wartungspläne erstellen

  • Kombiinstrumente anpassen

Unsere Angebote

Reifenmontage Stahlfelge11,00€
Reifenmontage Alufelge13,49€
Mehraufwand Reifenmontage Runflat3,50€
Reifen instand gesetzt inkl. Material23,90€
Mehraufwand Reifenmontage ab 18“3,50€
Radsatz gewuchtet inkl. Material19,90€
4 Sommerräder angebaut inkl. Radnabenreinigung19,90€
4 Winterräder angebaut inkl. Radnabenreinigung19,90€
Felgenreinigung Radsatz inkl. Trocknung per Hand14,90€
Einlagerung Satz Winterräder für eine Saison24,90€
Einlagerung Satz Sommerräder für eine Saison24,90€
Desinfektion Klimaanlage29,90€
Klimaservice durchgeführt zzgl. Material49,90€
Achsvermessung inkl. Einstellarbeiten ohne Zusatzarbeiten69,90€
Scheinwerfer einstellen nach Herstellervorgaben ( Xenon )25,00€
Scheinwerfer einstellen nach Herstellervorgabe ( LED )49,00€
Mietfahrrad E-Bike pro Tag19,90€
Mietfahrradträger pro Tag6,00€
Mietdachbox pro Tag7,00€
Mietschneekette Woche19,00€

So erreichen Sie uns

Car Service Schkeuditz
Drischmann & Richardt GmbH
Am Roßberg 7
04435 Schkeuditz

Öffnungszeiten

Mo-Fr:07.00 – 18.00 Uhr
Sa:09.00 – 12.00 Uhr

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Aktuelles

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Bloß nicht vergessen: Machst du noch den Schulterblick?

In der Fahrschule wird er noch geübt, in der Fahrpraxis gerät er anschließend jedoch nur allzu oft in Vergessenheit: der sogenannte Schulterblick. Das kann unangenehme Folgen haben – gesundheitlich und rechtlich.

Der Schulterblick ist noch immer unerlässlich

Ein nicht erfolgter Blick über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass man mit den eigenen Fahrmanövern niemand anders gefährdet, kann bei einem Unfall unangenehme Folgen haben – bis hin zur alleinigen Haftung für entstandene Schäden und entsprechende Ersatzleistungen. Das machte das Amtsgericht Hamburg einem Autofahrer deutlich, der mit seinem Fahrzeug von der linken auf die rechte Spur einer Fahrbahn gewechselt und bei diesem Manöver mit einem anderen Wagen zusammengestoßen war, der sich von hinten rechts näherte. Von dem Fahrer dieses Fahrzeugs forderte der Spurwechsler daraufhin Schadenersatz.
Doch er scheiterte nicht nur mit diesem Anspruch vor dem Amtsgericht, die Richter lasteten ihm auch die einhundertprozentige Haftung für die durch den Zusammenstoß entstandenen Schäden an. Sie begründeten ihr Urteil damit, dass der Fahrer des ausscherenden Fahrzeugs offenbar vor seinem Fahrbahnwechsel nicht über die Schulter zurückgeblickt habe. Dieser Autofahrer hatte zwar ordnungsgemäß den Blinker betätigt und in die Seitenspiegel geschaut, wie er in seiner Einlassung zu dem Unfallhergang angab. Dabei erwähnte er jedoch nichts von einem Schulterblick. Deshalb ging das Gericht davon aus, dass der Spurwechsler diesen vermissen ließ und so den Unfall verschuldete.
Denn laut Gesetz hat sich der Fahrer eines Fahrzeugs, der auf einen anderen Fahrstreifen wechseln will, vor dem Ausscheren zu vergewissern, dass er dabei keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Und zu diesem Zweck verlangt der Gesetzgeber zwingend das Umschauen zur Seite und zurück über die Schulter. Der Blick in die Seitenspiegel reicht demnach nicht. Vielmehr kommt ein Fahrer, der auf den Schulterblick verzichtet, seiner vom Gesetz geforderten Sorgfaltspflicht nicht nach und haftet daher allein für daraus folgende Schäden.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #sicht #blick #sicherheit

Bildquelle: Pixabay
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15 Stunden her

Bloß nicht vergessen: Machst du noch den Schulterblick?  In der Fahrschule wird er noch geübt, in der Fahrpraxis gerät er anschließend jedoch nur allzu oft in Vergessenheit: der sogenannte Schulterblick. Das kann unangenehme Folgen haben – gesundheitlich und rechtlich.  Der Schulterblick ist noch immer unerlässlich  Ein nicht erfolgter Blick über die Schulter, um sich zu vergewissern, dass man mit den eigenen Fahrmanövern niemand anders gefährdet, kann bei einem Unfall unangenehme Folgen haben – bis hin zur alleinigen Haftung für entstandene Schäden und entsprechende Ersatzleistungen. Das machte das Amtsgericht Hamburg einem Autofahrer deutlich, der mit seinem Fahrzeug von der linken auf die rechte Spur einer Fahrbahn gewechselt und bei diesem Manöver mit einem anderen Wagen zusammengestoßen war, der sich von hinten rechts näherte. Von dem Fahrer dieses Fahrzeugs forderte der Spurwechsler daraufhin Schadenersatz.
Doch er scheiterte nicht nur mit diesem Anspruch vor dem Amtsgericht, die Richter lasteten ihm auch die einhundertprozentige Haftung für die durch den Zusammenstoß entstandenen Schäden an. Sie begründeten ihr Urteil damit, dass der Fahrer des ausscherenden Fahrzeugs offenbar vor seinem Fahrbahnwechsel nicht über die Schulter zurückgeblickt habe. Dieser Autofahrer hatte zwar ordnungsgemäß den Blinker betätigt und in die Seitenspiegel geschaut, wie er in seiner Einlassung zu dem Unfallhergang angab. Dabei erwähnte er jedoch nichts von einem Schulterblick. Deshalb ging das Gericht davon aus, dass der Spurwechsler diesen vermissen ließ und so den Unfall verschuldete.
Denn laut Gesetz hat sich der Fahrer eines Fahrzeugs, der auf einen anderen Fahrstreifen wechseln will, vor dem Ausscheren zu vergewissern, dass er dabei keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Und zu diesem Zweck verlangt der Gesetzgeber zwingend das Umschauen zur Seite und zurück über die Schulter. Der Blick in die Seitenspiegel reicht demnach nicht. Vielmehr kommt ein Fahrer, der auf den Schulterblick verzichtet, seiner vom Gesetz geforderten Sorgfaltspflicht nicht nach und haftet daher allein für daraus folgende Schäden.  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #sicht #blick #sicherheit  Bildquelle: Pixabay

Wann sollten Motorradfahrer eigentlich ihre Helme erneuern?

Auch Motorradhelme altern. Im Laufe der Zeit lassen die Witterungseinflüsse das Material, aus dem die Schutzhelme hergestellt sind, leiden. Damit nimmt dann auch die Schutzwirkung der Helme ab. Deshalb raten Experten, einen Motorradhelm bei regelmäßiger Verwendung nach einem Zeitraum von fünf Jahren auszutauschen. Der eigenen Sicherheit zuliebe!

Auch ohne Schäden sollten Helme regelmäßig gewechselt werden
Eigentlich sollte es jedoch im Interesse eines jeden Motorradfahrers – oder Beifahrers – liegen, nicht ohne einen funktionstüchtigen Helm auf Tour zu gehen. Denn der Schutzhelm ist die elementare Risikovorsorge beim Biken. Das belegen Statistiken sehr nachdrücklich: Sie weisen nämlich aus, dass bei rund 40 Prozent der Motorradunfälle dem Fahrer ein Schädel-Hirn-Trauma droht. Der Helm hat also eine wichtige Schutzaufgabe und kann sogar Leben retten.
Um diese Schutzaufgabe ohne Einschränkung erfüllen zu können, darf der Motorradhelm allerdings nicht zu alt sein – oder andersherum, er sollte nach einer bestimmten Zeit erneuert werden. Als Faustregel gilt hierbei: Alle fünf bis sechs Jahre ist der Kauf eines neuen Helms mehr als ratsam. Das gilt unabhängig davon, wie der Helm rein optisch daherkommt. Nach einem überstandenen Sturz oder Unfall sollte man sich ohnehin sicherheitshalber beim Zubehörhändler seines Vertrauens nach einem neuen Helm umschauen. Denn die Materialstruktur der Außenschale kann im schlechtesten Fall schon beeinträchtigt werden, wenn der Helm von einem Möbelstück herunterfällt. Die Risse, die dabei gegebenenfalls entstehen, sind häufig mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, können aber die Schutzwirkung des Helms erheblich beeinträchtigen.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #zweirad #helm

Bildquelle: Pixabay
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2 Tage her

Wann sollten Motorradfahrer eigentlich ihre Helme erneuern?  Auch Motorradhelme altern. Im Laufe der Zeit lassen die Witterungseinflüsse das Material, aus dem die Schutzhelme hergestellt sind, leiden. Damit nimmt dann auch die Schutzwirkung der Helme ab. Deshalb raten Experten, einen Motorradhelm bei regelmäßiger Verwendung nach einem Zeitraum von fünf Jahren auszutauschen. Der eigenen Sicherheit zuliebe!  Auch ohne Schäden sollten Helme regelmäßig gewechselt werden
Eigentlich sollte es jedoch im Interesse eines jeden Motorradfahrers – oder Beifahrers – liegen, nicht ohne einen funktionstüchtigen Helm auf Tour zu gehen. Denn der Schutzhelm ist die elementare Risikovorsorge beim Biken. Das belegen Statistiken sehr nachdrücklich: Sie weisen nämlich aus, dass bei rund 40 Prozent der Motorradunfälle dem Fahrer ein Schädel-Hirn-Trauma droht. Der Helm hat also eine wichtige Schutzaufgabe und kann sogar Leben retten.
Um diese Schutzaufgabe ohne Einschränkung erfüllen zu können, darf der Motorradhelm allerdings nicht zu alt sein – oder andersherum, er sollte nach einer bestimmten Zeit erneuert werden. Als Faustregel gilt hierbei: Alle fünf bis sechs Jahre ist der Kauf eines neuen Helms mehr als ratsam. Das gilt unabhängig davon, wie der Helm rein optisch daherkommt. Nach einem überstandenen Sturz oder Unfall sollte man sich ohnehin sicherheitshalber beim Zubehörhändler seines Vertrauens nach einem neuen Helm umschauen. Denn die Materialstruktur der Außenschale kann im schlechtesten Fall schon beeinträchtigt werden, wenn der Helm von einem Möbelstück herunterfällt. Die Risse, die dabei gegebenenfalls entstehen, sind häufig mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, können aber die Schutzwirkung des Helms erheblich beeinträchtigen.  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #zweirad #helm  Bildquelle: Pixabay

So reagierst du richtig, wenn dein Anhänger anfängt zu schlingern

Sie sind praktisch, sie sind klein und sie gelten als leicht beherrschbar: Autoanhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 kg. Doch wenn sie plötzlich zu schlingern beginnen, sollten Autofahrer unbedingt wissen, wie sie richtig reagieren.

Baumarkt-Anhänger sind nicht so harmlos, wie man denkt
Schon eine Überladung um 5 Prozent – also 30 kg – wirkt sich bei den leichten Anhängern gefährlich aus. Dadurch verschlechtert sich das Fahrverhalten bereits deutlich, wie die Tests zeigen. Diese Probleme nehmen durch eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Hänger noch zu. Denn wenn die Hinterachse des Zugfahrzeugs entlastet wird, Experten sprechen dabei von einer negativen Stützlast, stimmt die Achslastverteilung des Autos nicht mehr und das ESP verliert an Wirkung. Das hat zur Folge, dass sich der Anhänger bei Ausweichmanövern schneller querstellen kann. Mangels ausreichender Unterstützung durch das ESP bricht dann möglicherweise auch das Auto aus. Zu schwere Beladung des Anhängers bewirkt zudem bei einer Vollbremsung aus 80 km/h eine Verlängerung des Anhaltewegs auf 35,7 Meter.
Deshalb raten Experten dringend dazu, unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers zu achten, das aus dessen Papieren hervorgeht. Außerdem sollte das Gewicht des Transportguts möglichst gleichmäßig über die Achse des Anhängers verteilt werden. Wichtig ist zudem, die Stützlast des Anhängers und des Zugfahrzeugs nicht zu überschreiten sowie die Geschwindigkeitsbegrenzung bei Anhängerbetrieb von 80 km/h bzw. bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen von 100 km/h einzuhalten.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #anhänger

Bildquelle: Pixabay
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3 Tage her

So reagierst du richtig, wenn dein Anhänger anfängt zu schlingern  Sie sind praktisch, sie sind klein und sie gelten als leicht beherrschbar: Autoanhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 kg. Doch wenn sie plötzlich zu schlingern beginnen, sollten Autofahrer unbedingt wissen, wie sie richtig reagieren.  Baumarkt-Anhänger sind nicht so harmlos, wie man denkt
Schon eine Überladung um 5 Prozent – also 30 kg – wirkt sich bei den leichten Anhängern gefährlich aus. Dadurch verschlechtert sich das Fahrverhalten bereits deutlich, wie die Tests zeigen. Diese Probleme nehmen durch eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Hänger noch zu. Denn wenn die Hinterachse des Zugfahrzeugs entlastet wird, Experten sprechen dabei von einer negativen Stützlast, stimmt die Achslastverteilung des Autos nicht mehr und das ESP verliert an Wirkung. Das hat zur Folge, dass sich der Anhänger bei Ausweichmanövern schneller querstellen kann. Mangels ausreichender Unterstützung durch das ESP bricht dann möglicherweise auch das Auto aus. Zu schwere Beladung des Anhängers bewirkt zudem bei einer Vollbremsung aus 80 km/h eine Verlängerung des Anhaltewegs auf 35,7 Meter.
Deshalb raten Experten dringend dazu, unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers zu achten, das aus dessen Papieren hervorgeht. Außerdem sollte das Gewicht des Transportguts möglichst gleichmäßig über die Achse des Anhängers verteilt werden. Wichtig ist zudem, die Stützlast des Anhängers und des Zugfahrzeugs nicht zu überschreiten sowie die Geschwindigkeitsbegrenzung bei Anhängerbetrieb von 80 km/h bzw. bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen von 100 km/h einzuhalten.  #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #anhänger  Bildquelle: Pixabay
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